smino schliesst Series A Finanzierungrunde über mehr als CHF 3 Millionen mit namhaften Kapitalgebern ab

Rapperswil, 30. September 2021 Der führende deutsche Proptech VC BitStone Capital steigt zusammen mit namhaften Schweizer Venture Capital Investoren bei smino ein. In einer überzeichneten Finanzierungsrunde fliessen der Schweizer Bauprojektplattform so CHF 3.1 Mio. an neuen finanziellen Mitteln zu. Das frische Kapital wird für die Internationalisierung und zur weiteren Entwicklung der Plattform eingesetzt.

smino, das Schweizer PropTech-Startup ist die zentrale Drehscheibe für jedes Bauprojekt. smino unterstützt die Projektteams massgeblich in der Zusammenarbeit, stellt eine Datendrehscheibe und Funktionen für die Effizienzsteigerung von Bauprojektabläufen bereit. Durch smino können sich schon über 17.000 Nutzer auf Ihre Kernaufgaben im Projekt konzentrieren und deutlich effizientere Prozesse nutzen.

Für den weiteren Wegzur angestrebten Marktführerschaft im Bereich Open BIM Projektmanagement konnte smino mittels Series A Finanzierungsrunde erfolgreich mehr als CHF 3 Mio. aufnehmen. Als Lead Investor zeichnet sich BitStone Capital verantwortlich. Weitere Investoren sind EquityPitcher Ventures, Swiss Startup Capital, Session VC, Swiss Immo Lab, AXEPT Business Software AG und Conreal.

«Das smino Team hat uns und unsere Partner mit seiner vollumfänglichen Softwarelösung für das Bauprojektmanagement beeindruckt. Wir freuen uns sehr, das Team gemeinsam mit unseren Co-Investoren bei der Expansion in neue Märkte und der Weiterentwicklung zu einem digitalen Projektassistenten zu begleiten. » berichtet Manfred Heid, Managing Partner von BitStone Capital.

Digitale Innovationskraft überzeugt die Investoren

Die innovative Plattform smino wird als digitales Werkzeug für die Planung und Realisierung von Bauprojekten immer beliebter. smino überzeugte die Investoren durch die Innovationskraft und die sehr starken Wachstumszahlen, was smino zum führenden Anbieter für digitale Baulösungen auf dem Schweizer Markt macht.

«smino hat es geschafft ein rasches Wachstum zu generieren und zu einem Key-Player in der Baubranche zu werden. Nun steht die Expansion an und wir sind überzeugt, dass das hervorragend aufgestellte Team diese rasch und erfolgreich meistern wird» fügt Guy Giuffredi von Swiss Startup Capital hinzu.

Geplante Expansion in der Schweiz und in Europa

«Die rege Bautätigkeit, kombiniert mit dem generell wachsenden Bedürfnis nach adäquaten digitalen Lösungen für die Planung und Umsetzung von Bauprojekten, führt zu einem sehr attraktiven Marktumfeld für uns», so Silvio Beer, Co-Founder und Managing Partner. Die beiden Jungunternehmer sehen in der erfolgreichen Finanzierungsrunde grosses Entwicklungspotenzial: «Die Series A Runde ermöglicht es uns, die Marktführerschaft in der Schweiz auszubauen sowie international zu expandieren. Für den europäischen Raum wird eigens in Deutschland eine weitere Niederlassung gegründet.» erklärt Co-Founder und Managing Partner Sandor Balogh. Zudem soll das frische Kapital dazu eingesetzt werden, smino technisch und funktionell weiterzuentwickeln.

Dazu sollen verstärkt Themen aus der Baubranche wie Lean Construction und Integrated Project Delivery mit künstlicher Intelligenz verbunden werden».

Über smino:

smino wurde 2016 von Sandor Balogh und Silvio Beer mit dem Ziel gegründet, der Baubranche ein digitales Werkzeug zur Bewältigung der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zur Verfügung zu stellen. Dabei stehen die erfolgreiche Umsetzung eines Bauprojekts und die Zufriedenheit der Kunden an erster Stelle. Die Vision einer ganzheitlichen Plattform für die Kollaboration, das Informationsmanagement und die allgemeine Effizienzsteigerung wurde mit dem Markteintritt an der Swissbau 2018 Realität und wird seither stetig vorangetrieben. Mittlerweile setzen 26 Mitarbeitende alles daran, dass sich die über 17’000 Kunden im gesamten DACH-Raum auf das Wesentliche konzentrieren können: Das Bauen. Als weitere herausragende Eigenschaft pflegt das smino-Team eine sehr enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern, um gemeinsam die Baubranche in die Zukunft zu führen.

www.smino.ch

Upmin schließt Finanzierungsrunde über 4 Mio. Euro ab

Das Berliner PropTech-Start-up Upmin hat in einer im August abgeschlossenen Finanzierungsrunde mehr als 4 Millionen Euro an Seed-Investment eingesammelt. Upmin ist mit seiner Plattformlösung als moderner Dienstleister für Immobilien-Eigentümer und Vermieter neu an den Start gegangen.

Henning Frank, Gründer und CEO von Upmin

An der Finanzierungsrunde beteiligten sich renommierte Unternehmen und Investoren, darunter die Venture-Firma P3A Ventures von Seriengründer Jannes Fischer, der Investor Christian Angermayer mit seinem Family Office Apeiron Investment Group, Deutschlands führender Venture Capitalist für PropTech-Investments BitStone, das MDAX-Unternehmen Scout24 sowie Swiss Life, ein führender Anbieter von Vorsorge- und Finanzlösungen. Ebenso nahmen die Investoren Marc Stilke, ehemaliger ImmoScout24-CEO, Christian Gaiser, Gründer von Numa Stays und Bonial.com, sowie Jan Sprengnetter, Eigentümer von Deutschlands größtem Immobilienbewerter, sowie weitere renommierte Angel Investoren an der Finanzierungsrunde teil.

Immobilien- und Start-up-Expertise

Gründer und CEO von Upmin ist Henning Frank. Er verfügt über 15 Jahre Start-up-Erfahrung, insbesondere in den Bereichen Strategie und Skalierung. In dieser Zeit war er unter anderem für drei eigenständige Start-ups in der Immobilienbranche verantwortlich, zuletzt als CEO beim Online-Immobilienfinanzierer ZINSLAND. Zuvor arbeitete er als Geschäftsführer beim Immobilienmakler DAHLER & COMPANY.

„Unser Ziel ist klar: Wir wollen die Nummer 1 für die professionelle Immobilienverwaltung sein. Wir verwalten bereits nach einem Jahr mehr als 1.000 Einheiten in ganz Deutschland. Mit der finanziellen Unterstützung unserer neuen Partner werden wir unsere Services weiter ausbauen und unsere modernen und intelligenten Lösungen erweitern. Unser Fokus liegt auf Wachstum – daher prüfen wir den Markt auf strategische Zukäufe und suchen intensiv nach passenden Partnern im Bereich der Verwaltung, mit denen wir vor Ort zusammenarbeiten können,“ sagt Henning Frank.

Die Finanzierungsrunde will das PropTech-Start-up nicht ausschließlich nutzen, um strategische Zukäufe zu tätigen, sondern auch um das eigene Wachstum zu beschleunigen. Rund 25 weitere Mitarbeiter will Upmin in den kommenden Monaten aus den Bereichen Entwicklung, Vertrieb und Verwaltung einstellen und damit das junge Team mehr als verdoppeln.

Hausverwaltung revolutionieren

„Das Konzept von Upmin mit ganzheitlichen Dienstleistungen für die Immobilienverwaltung hat uns ebenso überzeugt wie das Branchenwissen und technologische Know-how des Expertenteams um Henning Frank. Wir sehen in Upmin enormes Wachstumspotenzial und freuen uns darauf, die Plattform auf dem weiteren Wachstumskurs zu begleiten“, sagt Kai Panitzki, Managing Partner BitStone Capital.

Upmin hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Art und Weise wie Immobilien verwaltet werden nachhaltig zu revolutionieren. Das Team setzt dabei insbesondere auf Kundenzufriedenheit sowie ein einfaches Kundenerlebnis. Um das zu erreichen, ist Transparenz einer der wichtigsten Eckpfeiler. Hauseigentümer und Vermieter können in ihrem Upmin-Kundenkonto sämtliche Daten, Tätigkeiten und Fortschritte jederzeit und von jedem Ort oder Gerät einsehen. Dabei setzt das PropTech-Start-up auf modernste Technologie. Die digitale Plattformlösung automatisiert und beschleunigt Prozesse für die sonst viel manueller Aufwand notwendig wäre. Das spart Zeit und Geld. Eigentümer und Vermieter bietet Upmin somit ein komplettes Rundum-sorglos-Verwaltungspaket mit allen wichtigen Funktionen für eine professionelle Immobilienbetreuung. Mit einem optionalen Vermietungspaket unterstützt Upmin zudem bei der Mietersuche – vom Erstellen des Inserats über die Vermarktung, Durchführung von Besichtigungen bis hin zur Abnahme und Übergabe der Immobilie. Zielgruppe von Upmin sind insbesondere Personen, die auf der Suche nach einem zentralen Ansprechpartner sind, der alle Aspekte rund um ihre Immobilie bündelt und steuert.

Digitale Lösungen in der Wohnungswirtschaft: Digitalisierung schafft Kundenmehrwehrt und neue Geschäftsmodelle

Der Wohnraum in Großstädten ist knapp und Wohnungen vermieten sich mehr oder weniger von allein. Auf der einen Seite ist dies ein lukratives Geschäft für die Wohnungswirtschaft, auf der anderen Seite entsteht Druck, jährlich genügend neuen Wohnraum zu schaffen. Hinzu kommen hier ebenfalls die bereits angesprochenen Vorgaben zum Thema Nachhaltigkeit für den Neubau und die Optimierung des Bestands. Investoren und Asset-Manager stehen heute vor der Herausforderung, dass sie ihre Assets Environmental, Social und Governance (ESG)-konform gestalten müssen, andernfalls droht die Abwertung des Immobilienportfolios. Hierbei entsteht gerade eine enorme Nachfrage nach Lösungen im Bereich Renovierung und Sanierung.

Ungenutzte Potenziale

Bis 2030 sehen 93 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen große Herausforderungen auf sich zukommen, ein Viertel davon sieht diese in der Digitalisierung der Bestandsbauten. Besonders neue digitale Geschäftsmodelle mit auswertbaren Daten und medienbruchfreien Schnittstellen werden hier die Enabler sein, genauso wie sie es auch bereits in anderen Branchen sind. Bei der digitalen Bewirtschaftung von Gebäuden und der intelligenten Steuerung von Wartung und Instandhaltung liegen große Chancen für alle beteiligten Parteien. Der Komfort der Nutzer kann verbessert und die Effizienz auf der administrativen Seite erhöht werden. Start-Ups und Investoren, die sich der Digitalisierung der Wohnungswirtschaft annehmen, können zukünftig interessante Nischen besetzen.

Wohnungsbauziel in weiter Ferne

Das selbstgesteckte Wohnungsbauziel der Bundesregierung sieht vor, 1,5 Millionen Neubauwohnungen bis Herbst 2021 zu schaffen. Experten gehen davon aus, dass dieses Ziel um rund 300.000 Wohnungen verfehlt wird – dies wäre mehr als die Bauleistung eines gesamten Jahres.

Gerade im unteren Preissegment herrscht ein gewaltiges Wohnungsdefizit, aktuell fehlen hier bundesweit 670.000 Wohneinheiten. Bis 2030 sollen mindestens 2 Millionen zusätzliche Sozialmietwohnungen entstehen, davon jährlich 80.000 durch Neubau.

Hier entstehen enorme Chancen für Startups aus den Bereichen modulares Bauen und standardisierte Einrichtung, Energieeffizienz und Sanierungsplattformen, um die Bau- und Modernisierungskosten nachhaltig zu senken.

Mehr Senioren denn je

Bis 2030 wird die Zahl der Senioren um mehr als 3,5 Millionen wachsen. Ein Großteil dieser Senioren wird für ein selbstbestimmtes Wohnen auf eine barrierefreie Wohnung angewiesen sein. Dies bedeutet gleichzeitig den Bedarf von zusätzlichen 2 Mio. seniorengerechten Wohnungen bis 2030 Hierbei sehen wir großes Potenzial für Startups, die sich mit smarten Hauslösungen oder auch seniorengerechten Umbau von Wohnungen beschäftigen.

Hohe Relevanz der CO2-Steuer für die Immobilienbranche: Europäische Klimaziele bieten großartige Investmentchancen

Es gibt zahlreiche innovative Lösungen von Startups, deren Produkte und Services sehr effizient zur Senkung von CO2-Emissionen beitragen. Die Bedeutung und Innovationskraft dieser Startups werden sich durch den Druck der Politik deutlich steigern.

Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft

Die Staaten der Europäischen Union haben sich im Dezember 2020 dazu verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken.

Um diese Klimaschutzziele zu erreichen, wurde im März 2021 ein umfassendes Maßnahmenpaket mit Nachhaltigkeitsvorgaben für die Immobilienbranche durch die Europäische Union in Kraft eingeführt. In einigen Staaten gibt es bereits klare Sanktionsmechanismen für Gebäudeeigentümer, die nationale Einsparziele nicht erreichen. Diese politischen Regulierungen und Restriktionen entwickeln eine enorme Dynamik in der Branche, was wiederum das Wachstum von Startups im Smart und Green Building-Umfeld begünstigt. Sie werden als Motor für die Transformation der größten Assetklasse der Welt immer mehr an Bedeutung gewinnen und bergen hohes Investitionspotenzial.

Green, Smart und Healthy Buildings

Die Unternehmen der Immobilienwirtschaft müssen in Zukunft verstärkt in die Gesundheit ihrer Kunden, Angestellten und Gäste investieren. Zusätzlich werden z.B. Gelder für ein durch Corona bedingtes Wachstum von Remote Workern und deren Sicherheit am (heimischen) Arbeitsplatz, beim Einkauf oder auf Reisen notwendig werden. Viele Investoren und Asset-Manager werden hier zukunftsweisende Rahmenbedingungen für den Werterhalt ihrer Immobilien schaffen, um ihre Assets auch nach der Krise langfristig erhalten und ausbauen zu können.

Herausforderung Bestandsimmobilien

Die große Herausforderung der Immobilienbranche ist der Aus- und Umbau ihrer Bestandsobjekte in klimaneutrale Gebäude. Diese Bestandsgebäude machen rund 70 Prozent der Immobilien in Deutschland aus und müssen kurz- bis mittelfristig in „grüne“ und umweltfreundliche Objekte transformiert werden. Mit dem Klimapaket hat die Bundesregierung beschlossen, wie sich die CO2-Preise in Zukunft verändern. So kostet im Jahr 2021 eine Tonne des klimaschädlichen Gases 25 Euro. Bis zum Jahr 2025 steigt die CO2-Steuer dann auf 55 Euro pro Tonne an. Ab 2026 steigen die Preise abhängig von den jährlichen Emissionen. Hier entstehen enorme Chancen für Startups sich im Markt zu etablieren, da die EU die notwendigen Investitionen massiv unterstützen will.

Wie in zahlreichen anderen Branchen lauten die Mittel der Wahl auch hier Data Analytics und smarte Prozesse. Sie bilden die wichtigste Säule für eine datenbasierte und nachhaltige Zukunft und helfen dabei, Gebäude effizienter zu betreiben, um die Klimaziele in der Europäischen Union zu erreichen. BitStone Capital arbeitet seit Jahren mit Unternehmen zusammen, die auf nachhaltige und skalierbare Services setzen.

aeditive

Aeditive erhält €6 Mio. Seed-Kapital für Digitalisierung der Bauindustrie

Finanzierungsrunde wird angeführt von BitStone Capital, weitere Investoren sind Atlantic Labs, renommierte Business Angels und die Glatthaar Holding

Hamburg, 08. Juni 2021. Das Hamburger Startup Aeditive veröffentlicht heute den Abschluss einer €6 Mio. ($7 Mio.) Seed-Finanzierungsrunde mit Lead Investor BitStone Capital (Köln). Auch der Berliner VC Atlantic Labs, der bereits in der Pre-Seed-Phase investiert hatte, beteiligte sich an der Runde. Weitere Investoren sind renommierte Business Angels, u.a. Young Sohn (Ex-Samsung), Sebastian Pollok (Ex-Amorelie) und  Marc Stilke (Ex-Immobilienscout24) sowie – als strategischer Investor – die Glatthaar Holding aus dem Schwarzwald, Europas größter Hersteller von Bodenplatten und Fertigteilkellern und eines der innovativsten Unternehmen der Branche. 

Aeditive Team

Mit seinen robotischen Fertigungsanlagen und einer cloudbasierten Planungssoftware stellt Aeditive der Industrie den zentralen Baustein für eine digitale Wertschöpfungskette zur Verfügung. Auf diese Weise können Bauunternehmen zentrale Herausforderungen wie Fachkräftemangel, verzögerte Infrastrukturprojekte und massive CO2-Emissionen besser managen. 

 „Mit dem frischen Kapital werden wir unsere Technologie in den Markt bringen. Dabei ist die Nachfrage bereits jetzt größer, als wir sie mit dem aktuellen Team bedienen können. Recruiting wird eine Kernaufgabe für uns sein“, sagt Alexander Türk, CEO & Co-Founder von Aeditive. „Wir werden unser Team von Experten stark ausbauen, um unser vielschichtiges Produkt mit Software-, Hardware- und Materialkomponenten weiter zu entwickeln.“

Das Produkt von Aeditive, die Concrete Aeditor genannte Fertigungsanlage, besteht aus zwei Industrierobotern, die den Herstellungsprozess von Betonfertigteilen vollständig automatisieren – von der Betonmischung bis zur Nachbearbeitung. Geplant werden die Bauteile in Aeditives eigener Software in der Cloud. Der hohe Automatisierungsgrad bietet eine Antwort auf den zunehmenden Fachkräftemangel der Branche. Durch Bauteiloptimierungen sollen Beton und die damit verbundenen CO2-Emissionen eingespart werden.

Concrete Aeditor

 „Die Struktur der Finanzierungsrunde in ihrer Mischung aus versierten Venture Capital Funds und strategischen Partnern ist ideal für Aeditive in dieser Phase. Die Industrialisierung der Bauindustrie hat enormes Potential und wir freuen uns, an Bord zu sein und unser umfassendes Netzwerk mit einzubringen“, sagt Kai Panitzki, Managing Partner bei BitStone Capital.

Aeditives Geschäftsmodell und Umsätze sind servicebasiert und beinhalten die Bereitstellung der Hardware, einer cloudbasierten Software und wesentlicher Materialkomponenten. Für den Markteintritt fokussiert sich das Startup auf den €6 Mrd. großen Betonfertigteilmarkt in Deutschland.

“Wir arbeiten seit 2019 mit dem Aeditive-Team und sind begeistert von der Kombination aus einzigartiger Technologie und dem unternehmerischen Willen, damit einer ganzen Industrie zum Technologiesprung zu helfen“, sagt Lukas Erbguth, Principal bei Atlantic Labs.

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